Blutwerte  und Schilddrüsenprobleme

Die meisten Schilddrüsenprobleme hängen auch mit dem Hormon Reverse T3 (rT3) zusammen. Das Hormon rT3 drosselt die Zellen, das Hormon T3 hingegen aktiviert diese. Im Normalfall wird im Blut nur das freie T3 gemessen. Ist genug davon im Blut vorhanden, dann ist die Schilddrüse aus medizinischer Sicht gesund. Aus unserer Sicht ist dies nicht aussagekräftig genug. Im Blutbild muss immer doppelt so viel T3 wie Reverse T3 vorhanden sein, damit der Stoffwechsel genug aktiv ist. Sobald sich jedoch das Verhältnis zu Gunsten von rT3 verschiebt, werden immer mehr Zellen gedrosselt, und es wird weniger Energie verbrannt. Dieser Vorgang ist schleichend und kaum merklich. Nach einiger Zeit wird man immer schlapper, müder und nimmt konstant an Gewicht zu. Dieser Energieverlust kann viel Symptome hervorrufen (siehe Symptome). Im Extremfall ist dieser Energieverlust messbar, indem die Körpertemperatur immer ganz leicht tiefer ist und die Durchblutung der Finger wie auch der Füsse schlechter wird.

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