Die Ursache der Schilddrüsen-Erkrankungen (sowie vieler chronischen Krankheiten)

Die eigentliche Ursache aller Schilddrüsen Erkrankung ist, aus unserer Sicht, in 95% der Fälle eine Viruserkrankung. In 5 % der Fälle ist es eine übermässige Strahlenbelastung. Bei der zu starken Strahlenbelastung ist die medizinische Diagnose relativ schnell gestellt. Bei allen anderen Schilddrüsen- und Gesundheitsproblemen ist der medizinische Nachweis eines Virusbefalles nur in sehr seltenen Fällen möglich, da der Virus zwar Schaden anrichtet hat, dieser jedoch selbst nicht mehr nachweisbar ist.

Die Virenstämme werden seit bald über 100 Jahren immer aggressiver (HIV ist dafür das beste Beispiel). Der EBV-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber) hat bereits über 60 unterschiedlich aggressive Untergruppen, der Herpes-Virus Varicella-Zoster (Gürtelrose) deren 40. Jede Untergruppe dieser Viren hat einen anderen Krankheitsverlauf, manchmal so unterschiedlich, dass wir keine medizinische relevante Verbindung mehr erkennen können. Seit über 100 Jahren bekämpfen wir die Bakterien erfolgreich mit Antibiotikum. Unterdessen wissen wir, dass wir mit dem Penicillin masslos übertrieben haben und erleben bereits ernsthaft Bakterien-Resistenzen. Weil die Bakterien seit über 100 Jahren geschwächt wurden, konnten sich die Viren (EBV, Herpes) in dieser Zeit, von Generation zu Generation ungehindert stark vermehren. Heute sind, je nach Virustyp, zwischen 90 bis 95% der Weltbevölkerung befallen. Die harmlosen Viren-Gruppen befallen uns ohne dass wir nennenswerte Symptome und Schäden verspüren. Im Alter (ab ca. 60 Jahren) können diese gewisse Schäden in Knochen, besonders im Rücken auslösen. Die schwierigen Viren-Gruppen machen sich bereits mit ca. 50 Jahren bemerkbar. Diese befallen oft die Schilddrüse, aber auch viele andere Organe und Systeme. Dabei werden vor allem die Nervenzellen angegriffen und entzündet. Die Folgen der aggressiven Viren-Gruppen spürt man bereits mit ca. 40 Jahren. Ihr aggressiver Angriff auf Nervenzellen verursacht diverse starke Symptome wie Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Herzrasen, Tinnitus, Schwindel und vieles mehr. Die rabiaten Viren-Gruppen sind noch schneller und treten bereits mit ca. 30 Jahren in Erscheinung. Zu den Symptomen gehören Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndrom, Angstzustände, Stimmungsschwankungen und es gibt sogar Stämme welche posttraumatsche Zustände hervorrufen könnten, obwohl gar kein Trauma erlebt worden ist. Die gefährlichen Virenstämme machen sich bereits mit ca. 20 Jahren bemerkbar und können zudem auch noch zu Depressionen führen. Doch bei den gefährlichsten Virenstämmen können bereits Kleinkinder befallen. Bei diesen Kleinkindern entstehen dadurch oft schwere Krankheiten.

Alle diese Viren sind nur selten im Blut nachweisbar, denn sie befallen die Zellen. Die befallenen Zellen können vom Virus genetisch verändert werden (Retroviren). So kann der Virus immer wieder in jeder neu entstanden Zelle sich weiter entwickeln. Da der Virus oft seit Geburt im Körper weilt, wird er nicht mehr als fremd erkannt. Solange das Immunsystem die virusinfizierten, körpereigenen Zellen nicht identifizieren kann, solange werden sich diese infizierten Zellen immer weiter multiplizieren und auch genetisch verändern und anpassen. Da die vielen Virenstämme die Zellen mit unterschiedlichen Gefährlichkeitsgrade, in komplett verschiedenen Systemen und Organen zum Teil gleichzeitig befallen, ist es schlicht unmöglich zwischen all den aberhunderten von möglichen Symptomen einen medizinischen Zusammenhang zu finden. Zudem können die Viren auch anderen ungebetenen Gäste wie Parasiten, Borrelien, Bartonellen, Babesien, Rickettsien, Ehrlichinien etc. den Zugang zum Menschen begünstigen und zusätzlich auch noch befallen und sie genetisch verändern. Sobald der Körper also nebst Viren auch noch von anderen ungebetenen Gäste befallen ist, welche selbst auch noch befallen sein können, ist klar, dass die Komplexität der Krankheiten welche von Viren, welche oft seit Geburt im Körper weilen, direkt oder auch indirekt ausgelöst werden können, schier unendlich und wahrscheinlich auch nie wirklich verstanden werden kann.

Doch der Körper als Gesamtheit aller Zellen hat ein Gedächtnis. Der Körper kann sich an alles Vergangene erinnern und hat alles gespeichert. Der Körper hat auch eine Intuition. Er kann somit jedes vergangene Ereignis mit seiner eigenen Intuition beurteilen. Dabei irrt sich die Intuition nur äusserst selten (nur wenn er einem Switching unterworfen ist, also genau das Gegenteil macht, von dem was er eigentlich möchte). Mit Kinesiologie können geübte und erfahren Therapeuten, die Intuition (und auch ein eventuelles Switching) bezüglich Viren zuverlässig abfragen. Dank Kinesiologie kann über die Intuition des Patienten der Zusammenhang aller Symptome mit bestimmten Viren abgefragt werden. Diese Methode kann leider genau so wenig bewiesen werden, wie wahrscheinlich auch nie medizinisch bewiesen werden kann, dass die Mehrzahl aller chronischen Krankheiten im Ursprung mit Viren im Zusammenhang stehen. Unserer therapeutische Erfahrung mit mehreren hundert Patienten und unsere Intuition sagen uns, dass die Viren (besonders EBV und Herpes etc.) heute die eigentliche Ursache von den allermeisten Krankheiten sind. Die meisten anderen Komplikationen und Folgekrankheiten stehen in irgendeiner Weise mit diesem Ursprung in Zusammenhang. Nur ein gesundes Immunsystem kann dieses Problem nachhaltig lösen. Das kann nur gelingen, wenn alles was das Immunsystem belastet, reduziert wird (Stress, Umweltgifte etc.) und gleichzeitig das Immunsystem von Grund auf gestärkt wird.